Schlammverbrennung kostet Energie – TerraNova® Ultra macht die Energie des Klärschlamms nutzbar

Zur heute üblichen Verbrennung des Klärschlamms muss etwa die gleiche Energiemenge aufgebracht werden, wie der Klärschlamm bei der Verbrennung selbst freisetzen kann. Dies liegt an dem enormen Energiebedarf, der zunächst zur Verdampfung des im Klärschlamm enthaltenen Wassers benötigt wird. Im Gesamtprozess wird also keine Energie gewonnen, sondern in vielen Fällen sogar noch zusätzliche Energie benötigt.

Bei TerraNova® Ultra handelt es dagegen sich um ein Ultra-Entwässerungsverfahren, in dem annähernd 90 % des Wassers energetisch hocheffizient mechanisch herausgepresst werden: dadurch wird bei der Verbrennung ein Energieüberschuss von 425 kWh pro Tonne Klärschlamm erzielt.

Das heißt: Durch den Einsatz einer TerraNova Energy Anlage auf einer Kläranlage für 100.000 Einwohner werden so jährlich ca. 3.400 MWh klimafreundliche Energie zusätzlich erzeugt.

„Der Wärmebedarf einer Klärschlammtrocknung wird durch den Einsatz einer Hydrothermalen Karbonisierung auf etwa ein Drittel reduziert“

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TerraNova® Ultra – ein großer Schritt in Richtung energieautarke Kläranlage

In Kombination mit einer Schlammfaulung überzeugt das TerraNova® Ultra Verfahren durch drei weitere einzigartige Vorteile:

  • Allein mit der Abwärme der Blockheizkraftwerke kann der Wärmebedarf des TerraNova® Ultra Verfahrens vollständig gedeckt werden
  • Das TerraNova® Ultra Verfahren erhöht die Faulmenge und damit den Stromertrag der Blockheizkraftwerke um 10%- Energie, die direkt zur Eigenversorgung der Kläranlage genutzt werden kann.
  • Die Energieeffizienz der gesamten Klärschlammbehandlung bis zur sicheren thermischen Entsorgung wird gegenüber dem Stand der heute verbreiteten Technik um bis zu 80% verbessert.

„Die gesamte Energiebilanz der Schlammbehandlung wird durch den Einsatz von TerraNova® Ultra signifikant verbessert und ein erheblicher Beitrag zur Reduktion von schädlichen Klimagasen geleistet“

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