Das TerraNova® Ultra Verfahren wird auf Kläranlagen eingesetzt, die mit einem möglichst energieeffizienten Verfahren Klärschlamm trocknen wollen – beispielsweise mit der vorhandenen Abwärme. Ebenso eignet es sich zur Schlammstabilisierung, also auch als direkter Ersatz einer Schlammfaulung. Eine Phosphorrückgewinnung kann optional im Verfahren zugeschaltet werden.

Das TerraNova® Ultra Verfahren kann damit

  • dem Anlagenbetreiber Kostenvorteile bei der Entsorgung bieten
  • die Eliminierung der Schadstoffe sicherstellen
  • Phosphor im Verfahren zurückgewinnen
  • die im Klärschlamm enthaltene Energie nutzbar machen
  • die Zahl der kostenträchtigen und ökologisch problematischen Klärschlamm-Transporte minimieren

Die Installation des TerraNova® Ultra Verfahrens kann ohne Eingriff in den Klärprozess im vorhandenen Schlammprozess integriert werden:

Einbindung-in-Kläranlage

Funktionalität und Nutzen des öffentlich geförderten und mehrfach ausgezeichneten TerraNova® Ultra Verfahrens wurden in zahlreichen Studien untersucht und während des Langzeitbetriebs auf mehreren europäischen Kläranlagen erfolgreich nachgewiesen. Seine Bedeutung als zukunftsweisender Weg der Klärschlammverwertung wird heute international anerkannt, wo der Betrieb von TerraNova Energy Anlagen schon beschlossen ist oder geplant wird. In Jining/China befindet sich die erste großtechnische TerraNova® Ultra Anlage im Dauerbetrieb.

Die TerraNova® Ultra Anlagen sind in zwei verschiedenen Größen erhältlich, um organische Schlämme aufzubereiten:

Entscheidungsbaum HTC V5c -deutsch- 2